Lockdown countdown - 10 Dinge, die man noch tun muss, bevor uns die Freiheit wieder hat

Kaum wartet man über 190 Tage und schon ist der Lockdown vorbei - PANIK!!! Es gibt doch noch so viele unsinnige Dinge zu tun, die man sonst nie machen würde, wenn einem die Welt offen steht. Wie gut, dass es die nächsten Tag regnen soll und der Lockdown noch ein bisschen anhält. Wir haben die ultimativen Top 10 zusammengestellt, was man unbedingt noch (nicht) tun sollte, bevor man wieder (fast) alles tun kann!

1. Ausschlafen

 

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Klingt einfach, ist es aber nicht! Wie oft man einfach nur im Bett bleiben will, aber der FOMO einen raustreibt? Die unsinnige Angst, etwas zu verpassen, ist uns durch Corona gänzlich genommen worden. Also heißt es das nochmal schön auskosten, bevor man sich wieder Samstagmorgen um 9 Uhr im Fitness Studio abquält, weil man um 10.30 Uhr schon zum Brunch verabredet ist ... 

Besonders gut einschlafen lässt sich's übrigens mit dem unglaublich lecker schmeckenden Fira Soda

2. Spazierengehen

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Lasst es uns einmal überschlagen. 10.000 Schritte am Tag mal circa 190 Tage ... das macht ... in etwa 30 Marathons, die wir gelaufen sind. Nicht schlecht oder? Durch den Lockdown sind selbst Menschen spazieren gegangen, die noch nichtmal wussten, dass man sich ohne Auto überhaupt fortbewegen kann. Und dabei kann man sogar Kaffee trinken. Hammer! Als Ode an unser aller neues heiß geliebtes Hobby: Nochmal eine Extrarunde im Kreislaufen mit To Go Getränk in der Hand und Kopfhörern auf!

3. Telefonieren

 

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Hat man in Schulzeiten den Telefonhörer meist am Ohr festgeklebt gehabt, schickt man in Zeiten von Whats App und geminderter Zeit doch lieber mindestens fünfminütige Sprachnachrichten, von denen der Empfänger sich meist nicht mal die Hälfte merken kann. Lockdown sei Dank ist das Telefonieren gleich nach dem Spazieren ein heißer Favorit des Zeitvertreibs. In Kombination funktioniert das übrigens auch hervorragend. Also auf die Plätze, fertig, CALL!

4. Netflix Overkill Marathon

Ok das erklärt sich von selbst ... wenn es doch nur schon die zweite Staffel von Bridgeton gäbe .. Wer keine Idee hat, was er noch schauen soll, kann sich an unseren Beitrag zum Thema Filme, die man gesehen haben muss halten

5. Klopapier Kunst

 

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Schonmal versucht ein Origami aus gehorteten Klopapier zu falten? Nein? Na dann los! 

6. Reste verwerten

Lockdown Faulheit gepaart mit fehlender Maske macht es möglich. Wir mutieren zum Chefkoch mit allem, was im Kühlschrank ist. Ob Nudeln mit Butter, Cornflakes aus der Packung oder Risi Bisi - die einfachsten Sachen, sind doch die besten. 

7. Bananenbrot backen

 

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Ja bitte jetzt noch einmal und dann nie wieder!

8. Alles in Frage stellen

Unseren Status quo hinterfragen ist wichtig. Oftmals ist man so in den täglichen To Dos gefangen, dass einem gar nicht auffällt, was total falsch läuft oder auch richtig. Also nochmal richtig schön grübeln, um dann festzustellen, dass eigentlich alles in Ordnung ist!

9. Hände waschen

 

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Hygiene und Körperpflege ist schön und wichtig. Und wir freuen uns, dass durch Corona auch dem größten Schmutzfinken klar geworden ist, dass Seife nicht ätzend ist. Was uns in Zukunft wieder bevorsteht? Die Hände voll mit Eis, Currywurst und Sonnencreme ... IGITT!! Also noch ein letztes Mal richtig Hände waschen ...

10. Nichts tun

Punkt. Natürlich am besten mit einer Flasche Fira Soda in der Hand.

 

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